Lässt man Kinder durch Spielen ihre Welt entdecken schafft man das beste Fundament, auf das eine Kindheit nur gebaut werden kann, denn es bringt viele positive Effekte mit sich:
Alles Spielen folgt einer eigenen Logik, aber Spielen ist nicht unabhängig von äußeren Einflüssen. Von Spielräumen, von Spielmitteln, von Spielpartnern oder Spielzeit. Auch wenn wohl fast alle Kinder einen ausgeprägten Spieltrieb zeigen, brauchen sie genau das, um sich entwickeln zu können. Die UN hat die Bedeutung von Spielen als „Wert an sich“ schon vor mehr als 30 Jahren erkannt. 1989 verabschiedete sie die UN-Kinderrechtskonvention. Im Artikel 31 heißt es:
„Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit an, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.“
Mit „Das Element Spielen“ setzt sich der DVSI auf politischer und gesellschaftlicher Ebene dafür ein, dass Spielen an jedem Tag für jedes Kind in jedem Alter möglich sein muss. Jeder trägt die Verantwortung, dass das Element Spielen Kinder dabei unterstützt, sich geistig, körperlich und sozial zu entwickeln um somit Fähigkeiten und Fertigkeiten für das spätere Leben zu gewinnen. Der DVSI ist überzeugt: Spielen heißt Leben. Leben heißt Spielen.
Nahezu 100 Politiker und Prominente vermitteln als „Botschafter*in des Spielens“ das Element Spielen und zeigen, wie wichtig das Spielen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist.