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Tipps für Spaß und Sicherheit beim Spielen mit Magnetspielzeug

Entscheidet man sich für Magnetspielzeug kann man fast nichts falsch machen. Die Baukästen sind absolute Allrounder und haben einen Lerneffekt für Kinder in jedem Alter. Die Möglichkeiten sind unendlich. Fördert das Spielen mit magnetischen Bauklötzen bei Kleinkindern zunächst Geduld, Ausdauer und die Feinmotorik, führt es bei älteren Kindern zur Verbesserung der Fingerfertigkeit, des logischen und räumlichen Denkens. Es kann der Grundstein für das Interesse an Naturwissenschaften und Naturphänomene gelegt werden.

Beim Kauf von Magnetspielzeug sollte man allerdings auf ein paar Dinge achten. Zunächst gilt: Spielzeug muss immer dem Alter und den Fähigkeiten des Kindes gerecht werden. Ist das Spielen mit einem neuen Spielzeug zu schwierig führt das zu unnötiger Frustration und Traurigkeit. Eine gute Hilfestellung leisten die Altersempfehlungen des Herstellers. In Sachen Sicherheit sollten Eltern beim Kauf von Spielzeug darauf achten, ob Herstelleradresse und CE-Zeichen am Produkt bzw. dessen Verpackung angebracht sind. Das CE-Zeichen ist Erkennungszeichen dafür, dass gesetzliche Vorgaben für die Sicherheit des Spielzeuges erfüllt sind. Bei Magnetspielzeug bedeutet dies, dass u.a. die Norm EN 71 Teil 1 (Sicherheit von Spielzeug; Mechanische und physikalische Eigenschaften) erfüllt ist, wozu zum Beispiel die Einhaltung eines magnetischen Flussindex zählt: Zugängliche magnetische Bestandteile dürfen eine festgelegte Magnetfeldstärke nicht überschreiten oder sie müssen so groß sein, dass sie nicht mehr als verschluckbar gelten. Somit ist das Verletzungsrisiko auf ein Mindestmaß herabgesetzt. Produkte, die für Kinder unter 36 Monaten bestimmt sind dürfen ohnehin keine zugänglichen, verschluckbaren Kleinteile enthalten. Weisen Sie Kinder jeden Alters darauf hin, Magnete nicht in den Mund zu nehmen.

Ansprechpartnerin

Susanne Betz

Susanne Braun

Spielzeugsicherheit
Tel: +49 (911) 477112 -55

E-Mail: braun@dvsi.de