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DVSI Pressemitteilung zur Jahrespressekonferenz der Spielwarenbranche in Nürnberg am 28.11.2017

Deutschland bleibt ein Spielland – Branche blickt mit Optimismus in die Zukunft – Große Unternehmen erwarten positives Weihnachtsgeschäft

Nach dem neuen DVSI-Index von November 2017 rechnet die Spielwaren-Branche wieder mit einem moderaten Umsatzplus – Fast die Hälfte der Hersteller erwartet für 2018 eine weitere Steigerung des Umsatzes – Hauptzielgruppen für Spielzeug sind Kinder, Jugendliche, Schüler, Studenten und Familien

Nürnberg (wg) – Deutschland bleibt im Spielfieber. Nach Einschätzung des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie (DVSI) und seiner Mitgliedsunternehmen ist Spielen so populär wie noch nie. Mehr als drei Milliarden Euro werden zwischen Flensburg und Berchtesgaden jedes Jahr für Spielzeug ausgegeben. Dies beschert Deutschland einen Spitzenplatz in Europa. Kein Wunder, dass die Branche unmittelbar vor dem Weihnachtsgeschäft, das für den Großteil des Jahresumsatzes sorgt, optimistisch in die Zukunft sieht. Nach der dritten repräsentativen Umfrage des DSVI unter seinen rund 230 Mitgliedsunternehmen, die ganz aktuell ausgewertet wurde, schätzen die Spielwaren-Hersteller das bevorstehende Weihnachtsgeschäft mit teilweise vorgesehenen Öffnungszeiten an Heiligabend positiv ein: So erwarten 26 % der im DVSI-Index befragten Unternehmen ein besseres Geschäft als 2016, aber lediglich 8 % befürchten ein schlechteres Ergebnis. Besonders zuversichtlich sind Großunternehmen, auch mittelgroße Unternehmen bleiben positiv gestimmt.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemeldung inkl. DVSI Index 2017.


Pressekontakt

Wolf Günther

Wolf M. Günthner
Pressevertreter DVSI und Spieleverlage e.V.

Tel. 07151 – 92 02 40
Fax. 07151 – 92 02 42
Mobil 0171 – 317 64 42

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